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  • Kreditkarten

    Die häufigsten Fragen rund um Kreditkarten

    Beliebtes Plastikgeld oder Schuldenfalle? Eine eindeutige Meinung gibt es zum Thema Kreditkarten nicht, denn während die einen nicht mehr ohne sie können (auch weil Online-Shopping und Auslandsreisen schier unmöglich sind ohne Kreditkarte), verteufeln andere, dass das Plastikgeld Liquidität vorgaukelt, wo gar keine ist.

    Darauf hat der Kreditkarten-Markt sehr wohl reagiert und bietet nun Produkte an, die auf Guthabenbasis basieren. Was genau dahinter steckt und weitere Themen rund um das Thema Kreditkarten sollen mit diesen Fragen und Antworten geklärt werden.

    1. Seit wann gibt es eigentlich Kreditkarten?

    Im Jahr 1924 gab es die erste Kreditkarte in den USA, die jedoch noch einen vergleichsweise beschränkten Nutzerkreis hatte. 25 Jahre später wurde ein großer Kreditkartenkonzern begründet – der Diners Club. Ihm folgte historisch betrachtet die Herausgabe der MasterCard im Jahr 1951 sowie sieben Jahre später die erste American Express-Karte sowie die Kreditkarte der Bank of America.

    Die nationale als auch internationale Akzeptanz wurde durch die Standardisierung des Magnetstreifens möglich, die im Jahr 1980 erfolgte. Aus der Eurocard von 1964 wird 2003 die MasterCard, deren größte Konkurrenz die Visa-Card ist.

    2. Sind Kreditkarten wirklich so teuer?

    Dieser Mythos kann längst begraben werden, denn mittlerweile gibt es sogar Kreditkarten, die gar nichts kosten. Auf den ersten Blick sind diese kostenlosen Kreditkartenvarianten so attraktiv wie etwa ein kostenloses Girokonto, wagt man einen Blick in die Details, so kann die eine oder andere Vertragsbedingung zur Bedingung werden.

    Kostenlose Kreditkarten gibt es manchmal nur, wenn ein Girokonto besteht oder ein Neues eröffnet wird, was nicht immer ohne Kosten sein muss. Zudem fallen oft zwar keine Grundgebühren an, dafür über Transaktionsgebühren, die weitaus höher liegen.

    Kreditkarten

    3. Auf welche Gebühren sollte man beim Abschluss eines Kreditkartenvertrags achten?

    Der erste Blick sollte immer auf die Kartengebühr fallen (vgl. Frage 2). Anschließend müssen Transaktionsgebühren sowie Zinsen beim Kontoüberzug betrachtet werden. Auch könnten etwaige Zusatzfeatures ein entscheidendes Kriterium sein: Manche Kreditkartenanbieter geben kostenlose oder kostengünstige Partnerkarten aus, einige beinhalten eine Reiserücktrittsversicherung oder eine Auslandskrankenversicherung.

    Wer weiß, wofür die Kreditkarte benötigt wird, kann hier unterm Strich einen Kostenvorteil erwirken.

    4. Welche Kreditkartenmodelle gibt es?

    Die Standard-Kreditkarte ist die, mit der bezahlt und die meist mit vier Wochen Verzug dem Girokonto belastet wird. Da diese Variante jedoch auch einen Kredit (von vier Wochen) beinhaltet, konnten diejenigen, die bereits einen negativen Schufa-Eintrag hatten, keine Kreditkarte beantragen.

    Infolgedessen entstanden nun Modelle, die auf Guthabenbasis basieren und daher auch bei negativer Schufa-Auskunft nutzbar sind. Prepaid Kreditkarten oder Guthaben Kreditkarten tragen dem Trend Rechnung, dass einige Zahlungsvorgänge nur mehr mit einer Kreditkarte erledigt werden können.

    Negativ zu Buche schlagen dann jedoch die Gebühren, die häufig für Abhebungen erhoben werden. Demgegenüber stehen Vorteile wie etwa die Kostenkontrolle, die die Kreditkarte selbst zum geeigneten Zahlungsmittel für Schüler und Studenten macht und das Schreckgespenst „Schuldenfalle“ ins Abseits drängt.

    Auch diejenigen mit negativem Schufa-Eintrag haben so die Chance, an dieser Zahlvariante teilzuhaben, ohne weitere Schulden anzuhäufen.

    5. Gibt es Kreditkarten, die Boni bieten?

    Wie bereits in der Antwort zu Frage 3 erwähnt, bieten einige Anbieter Zusatzoptionen an, wie etwa Versicherungen. Da Versicherungen allerdings nur im Versicherungsfall zahlen, ist der Benefit hier noch vergleichsweise klein. Stärker ausgeprägt ist der Bonus-Gedanke indes bei Cashback-Angeboten. Hierbei können Kreditkarteninhaber beim Einkauf in speziell ausgewiesenen Läden direkt beim Einkauf Geld sparen oder erhalten am Ende des Monats Geld zurück.

    6. Das Eingeben der Kreditkartennummer ist doch recht umständlich. Gibt es keine einfachere Lösung?

    Mobiles Bezahlen soll ab Anfang 2016 mit der Swatch Bellamy in Brasilien, der Schweiz und den USA möglich sein. Diese Kombination aus Visa-Card und Swatch-Armbanduhr soll dem Trend zu einfacheren Bezahlwegen Rechnung tragen. Möglich macht dies die NFC-Technik (Near Field Communication-Technik). Woher der ungewöhnliche Name kommt? Dieser ist eine Hommage an den Schriftsteller Edward Bellamy, der 1888 in einem Werk eine utopische Welt zeichnete – inklusive einer Karte zum Bezahlen. (Quelle: DerHandel)

    7. Immer wieder hört man vom Kreditkartenbetrug. Wie sicher ist das Zahlungsmittel eigentlich?

    Die Gefahr, die bei der Kreditkartennutzung entsteht, liegt in den Daten begründet, die bei der Bezahlung übertragen werden. Deswegen weisen Verbraucherschützer regelmäßig darauf hin, online auf eine sichere Verbindung zu achten. Mit dem Sicherheitsstandard „3DSecure“ lassen sich Betrugsversuche eindämmen. Zudem sollten die Kontobewegungen regelmäßig geprüft werden, um falsche Abbuchungen schnell festzustellen.

    8. Welche Vorteile hat die Bezahlung via Kreditkarte?

    Kreditkarten

    Bei den gängigsten Kreditkarten-Varianten, der Master- und der VISA-Card, ist die Akzeptanz sehr hoch. Das macht die Kreditkarte zum treuen Begleiter auf Reisen. Wer die Kreditkarte auf Reisen verliert (und dies schnell bemerkt), kann den Verlust meist geringer halten, als wenn Bargeld verloren geht, das in der Regel unwiederbringlich weg ist.

    Im Online-Handel ist die Zahlung via Kreditkarte die bevorzugte Zahlvariante, denn dem Händler wird eine Bezahlung der Ware quasi garantiert.

    Das wirkt sich in der Regel positiv auf den Versand aus, der umso schneller in die Wege geleitet werden kann. Zudem kann eine vernünftig eingesetzte Kreditkarte den Finanzrahmen erweitern, denn die Abbuchung erfolgt nicht sofort, sondern mit einem Versatz von bis zu vier Wochen.

    9. Und welche Nachteile bringt die Zahlung mit Kreditkarte mit sich?

    Wer auf eine unbekannte Kreditkartenmarke setzt, könnte Probleme mit der Akzeptanz bekommen. Zudem sind Kreditkartenzahler grundsätzlich von der Technik abhängig. Funktioniert diese nicht, kann auch keine Zahlung erfolgen. Die Gebührensituation ist manchmal unklar und sollte im Vorfeld genau betrachtet werden. Auch sind hier etwaige Zinsen zu beachten, die fällig werden, wenn der zur Zahlung fällige Betrag nicht abgebucht werden kann.

    10. Was ist der wichtigste Tipp im Umgang mit einer Kreditkarte?

    Wer eine Kreditkarte mit Kreditfunktion hat, sollte sich bewusst sein, dass diese Funktion nur ein Zahlungsaufschub ist, die Rechnung aber beglichen werden muss. Zudem sollte jeder, der eine Kreditkarte besitzt, auch die Sperrnummer stets bei sich tragen. Im Falle eines Diebstahls kann der finanzielle Verlust so in Grenzen gehalten werden.

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