Windows 7 Ultimate 64 Bit Upgrade Student-Lizenz

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Das neue Betriebssystem von Microsoft beinhaltet viele Verbessserungen, erhöhte Stabilität und brandneue Funktionen. Zum Beispiel können Sie nun Ihre Fenster mit derm neuen praktischen Aeroshake einfach organisieren und die verbesserte Windows Live Suche und die verbesserte Taskleiste genießen. Das alles werden Sie in einer sehr hohen Geschwindigkeit erleben!
Microsoft Windows 7 Ultimate beinhaltet alle Features, die Windows zu bieten hat, darunter sind umfangreiche Sicherheitsfeatures.
Hier finden Sie eine Übersicht über einen Teil der faszinierenden Windows 7 Features:
Super Taskbar und Vollbild-Vorschaufenster

Von der Taskleiste unten am Bildschirm aus können Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows 7 können Sie jedes Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen können. Darüber hinaus können Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf klicken und sie an die gewünschte Position ziehen. Die Symbole wurden auch erheblich größer gestaltet, sodass sie einfacher zu bedienen sind. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Datei oder jedes Fensters angezeigt, das in diesem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniatur weg bewegen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.
Schnelle Windows Suche

Sie suchen etwas auf Ihrem PC? Woran denken Sie zuerst? Wenn Sie häufig im Internet surfen, suchen Sie wahrscheinlich nach einem Suchfeld. Nun können Sie Daten auf Ihrem Computer in der gleichen Weise wie in Suchmaschinen finden. Windows Search wurde mit Windows Vista eingeführt und hilft Ihnen dabei, faktisch alle auf dem PC befindlichen Daten schnell und einfach zu finden. Mit Windows 7 erhalten die Suchergebnisse zudem mehr Relevanz, und sie sind einfacher zu verstehen.
Sie suchen nach einer Datei, einer E-Mail oder einer Anwendung? Sie könnten nun zwar einfach alle Ordner und Menüs durchsuchen, es gibt aber auch eine schnellere Methode. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche "Start". Wie Sie sehen, wird über der Schaltfläche "Start" ein Suchfeld angezeigt. Geben Sie ein Wort oder einige Buchstaben des gewünschten Namens oder der gewünschten Datei ein, und Sie erhalten eine geordnete Liste der Suchergebnisse.
Windows 7 verwendet Bibliotheken, um den gesamten Inhalt eines bestimmten Typs im Überblick anzuzeigen. Einmal angenommen, auf dem PC befinden sich Fotos an unterschiedlichen Speicherorten. Viele hiervon befinden sich im Ordner "Fotos", es kann aber auch sein, dass Sie einige in den Dokumentenordnern gespeichert haben. Mit der Fotobibliothek können Sie nun einfach nach allen Fotos suchen und diese verwenden, ungeachtet des Speicherorts auf dem PC.
Bibliotheken vereinfachen die Suche, indem die Dinge in einer einzigen Ansicht zusammengefasst werden. In Verbindung mit Windows Search sind sie sogar noch leistungsfähiger. Sie können Ihre Bibliotheken mithilfe von Filtern durchsuchen, mit denen die Suche angepasst wird. So können Sie bei der Suche nach Musik beispielsweise nach Album suchen. Oder Sie können Fotos nach Aufnahmedatum suchen. Daneben können Sie auch zu Ihrer Dokumentbibliothek wechseln, auf einen Autor klicken und dann alle Dokumente auf dem Computer nach dem Namen des Autors sortiert anzeigen.
Verbesserte Touchfunktion

Tastatur und Maus sind zwar für viele Aufgaben hervorragend geeignet, bieten aber nicht immer die einfachste Möglichkeit, Dinge zu erledigen. Wenn Sie einen Touch-Screen-Monitor besitzen, können Sie einfach den Monitor berühren, um auf eine direktere und natürlichere Art zu arbeiten. Verwenden Sie Ihre Finger für Bildläufe, zum Ändern der Größe von Fenstern, zum Abspielen von Medien, zum Schwenken und zum Zoomen.
Das Startmenü, die Windows-Taskleiste und Windows-Explorer können per Touch-Screen bedient werden und verfügen über größere Symbole, die einfacher mit dem Finger ausgewählt werden können. Und auch das Surfen im Internet mit Internet Explorer 8 gestaltet sich einfacher – verwenden Sie einfach Ihren Finger, um auf einer Webseite nach unten zu scrollen oder um die Links in Ihren Favoriten zu durchsuchen. Sie können sogar die Fotos in einem Fotoalbum mit dem Finger neu anordnen.
Mit Windows 7 wird zudem auch die Unterstützung für eine neue Multitouch-Technologie eingeführt, sodass Sie steuern können, was passiert, wenn Sie den Bildschirm mit mehr als einem Finger berühren. So können Sie beispielsweise ein Bild verkleinern, indem Sie zwei Finger näher zusammenführen, ähnlich wie mit einer Pinzette, oder Sie können das Bild vergrößern, indem Sie die Finger spreizen. Sie können ein Bild auf dem Bildschirm drehen, indem Sie einen Finger um den anderen drehen, und Sie können einen Rechtsklick imitieren, indem Sie einen Finger auf dem Zielobjekt belassen und mit dem zweiten Finger auf den Bildschirm tippen.
Verbesserter Desktop

Windows 7 vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen damit über intuitivere Möglichkeiten zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der Größe und zum Anordnen.
Mit Windows 7 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der Einrastfunktion ("Snaps") wird es beispielsweise einfacher denn je, zwei geöffnete Fenster zu vergleichen. Sie müssen die Größe der geöffneten Fenster für den Vergleich nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an einen der Seitenränder des Bildschirms, und es füllt den halben Bildschirm aus. Rasten Sie Fenster an beiden Seiten ein, und schon ist es einfacher denn je, die Fenster zu vergleichen.

Wenn Sie alle Desktop-Minianwendungen anzeigen möchten, bewegen Sie einfach die Maus in die untere rechte Ecke des Desktops. Damit werden alle geöffneten Fenster transparent, sodass der Desktop und die hierauf befindlichen Minianwendungen sofort sichtbar werden. Sie möchten alle bis auf ein Fenster minimieren? Kein Problem! Klicken Sie einfach auf die Titelleiste des Fensters, "schütteln" Sie es, und alle anderen geöffneten Fenster werden als Symbole auf der Taskleiste angezeigt. "Schütteln" Sie das Fenster erneut, und die anderen Fenster werden wieder angezeigt.
Außerdem gibt es jetzt die Möglichkeit mit dem Shuffle-Feature dem Desktop-Hintergrund eine neue Dynamik zu geben. Mit Windows 7 können Sie verschiedene Bilder festlegen, die nacheinander als Dektop-Hintergrund eingeblendet werden.
Kompatibilität
Wir wissen, wie wichtig es ist, dass die Hardware und Software, die Sie heute verwenden, mit Windows 7 kompatibel ist. Daher unternehmen wir eine Reihe von Schritten, um dies zu unterstützen.
Microsoft arbeitet mit seinen Partnern zusammen, um sicherstellen zu können, dass deren Produkte mit Windows 7 kompatibel sind. Sie können davon ausgehen, dass die meisten Produkte, die unter Windows Vista funktionieren, auch mit Windows 7 kompatibel sind.- Wenn Sie ein neues Gerät oder eine neue Anwendung kaufen, halten Sie nach dem Logo "Compatible with Windows 7" Ausschau. Diese Produkte haben die Tests bestanden, die von Microsoft entwickelt wurden, und können unter Windows 7 problemlos installiert und ausgeführt werden.
- Mit Windows 7 Professional oder Ultimate können Sie viele Produktivitäts- und Geschäftsanwendungen ausführen, die für Windows XP entwickelt wurden. Hierfür ist Zusatzsoftware erforderlich, die von Microsoft kostenlos zum Download bereitgestellt wird.
Mehr Leistung und schnellere Reaktion
Niemand wartet gerne, also sollen auch Ihre PCs eine gute Leistung bringen. Microsoft hat sich mit zahlreichen Möglichkeiten befasst, um die Leistung von PCs unter Windows 7 zu steigern. Sie haben das Betriebssystem so ausgelegt, dass es schneller reagiert und einfacher zu nutzen ist.
Zur Steigerung der Leistung wurde Windows 7 so ausgelegt, dass der PC im Allgemeinen schneller wird – schneller startet, schneller herunterfährt, schneller aus den Standbymodus das System fortsetzt und schneller reagiert. Damit Sie problemlos durch den Tag kommen, hat Microsoft neue Funktionen entwickelt, um die Anzahl der Schritte zu verringern, die für alltägliche Aufgaben erforderlich waren. Nachstehend einige der Funktionen, die Ihnen dabei helfen, Zeit zu sparen:
- Die Windows-Taskleiste vereinfacht die Arbeit mit Anwendungen und Dateien
- Sprunglisten sorgen dafür, dass die wichtigsten Dokumente immer griffbereit sind, und kürzlich verwendete Dokumente können mit nur wenigen Mausklicks geöffnet werden
Microsoft hat sich auch darauf konzentriert, die Arbeit mit dem Betriebssystem komfortabler zu gestalten. So können Sie mit dem Wartungscenter beispielsweise besser steuern, welche Benachrichtigungen das System bei Systemänderungen ausgibt. Auftretende Probleme können schneller behoben werden, da Windows 7 Ihnen hilft, die Probleme zu lösen, wenn Sie hierzu bereit sind.
Verbesserte Energieverwaltung
Windows 7 wurde für eine längere Akkulaufzeit entwickelt, indem neue Energiesparfunktionen integriert wurden, wie eine sich anpassende Bildschirmhelligkeit, mit der die Anzeige abgedunkelt wird, wenn Sie den PC eine Weile nicht nutzen. Weitere Verbesserungen sind, dass beim Abspielen von DVDs weniger Energie verbraucht wird (sehr praktisch, wenn Sie unterwegs sind) und dass die Verarbeitungsleistung effizienter genutzt wird.


Hinweis: Diess Produkt ist vom Widerruf ausgeschlossen. Siehe § 10 Abs. 4 Satz 1. b) AGB
Die folgenden Betriebssysteme können nicht auf Windows 7 upgegradet werden:
• Windows 95, Windows 98, Windows Millennium Edition, Windows XP, Windows Vista Starter, Windows 7 M3, Windows 7 Beta, Windows 7 RC, Windows 7 IDS, Windows NT Server 4.0, Windows 2000 Server, Windows Server® 2003, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2.
• Plattformübergreifende Upgrades durch Reparaturinstallationen (auch als In-Place-Upgrade oder Reinstallation bezeichnet), beispielsweise von x86 auf x64.
• Sprachübergreifende Upgrades durch Reparaturinstallationen, beispielsweise von en-us auf de-de.
• SKU-übergreifende Upgrades, beispielsweise von Windows 7 N auf Windows 7 K.
• Upgrades von Windows Vista auf Windows 7 N, K, KN oder E.
• Upgrades auf andere Buildversionen durch Reparaturinstallationen, beispielsweise von fre auf chk.
• Pre-Release-Upgrades durch Reparaturinstallationen zwischen Versionen aus verschiedenen Meilensteinen, beispielsweise von Windows 7 RC auf Windows 7 RTM.
- Lizenzart:
1 Lizenz pro Gerät (Upgrade von qualifizierendem Betriebssystem) - Lizenzdauer:
Unbegrenzt (für die private Nutzung) - Bezugsberechtigt: ALLE Studenten und (Hochschul-
)Lehrer an staatlich anerkannten
(Hoch-)Schulen
Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes - Nachweis:
Für Studenten und Hochschullehrer: Studenten-/ Lehrerausweis oder Bestätigung der Bildungseinrichtung
Für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbands: DHV-Mitgliedsbestätigung, Studenten-/ Lehrerausweis oder Bestätigung der Bildungseinrichtung
- Prozessoren: 1 GHz oder höher mit 64-Bit (x64)
- Arbeitsspeicher: 2 GB RAM (64-Bit)
- Festplatte: 20 GB verfügbarer Festplattenspeicher (64-Bit)
- Grafikkarte: DirectX-9-Grafikkarte mit WDDM 1.0 oder höherem Treiber
- Grafikkartenspeicher: 128 MB oder höher (für Windows Aero)
- Laufwerk: DVD-Laufwerk
- Sonstiges: Tastatur und Microsoft Maus oder kompatibles Zeigegerät
Weitere Anforderungen zum Verwenden bestimmter Funktionen:
- Internetzugriff (möglicherweise fallen hierfür Gebühren an)
- Je nach Auflösung sind für die Videowiedergabe zusätzlicher Speicher und eine erweiterte Grafikhardware erforderlich.
- Für optimale Leistung wird möglicherweise bei einigen Spielen und Programmen eine Grafikkarte vorausgesetzt, die mit DirectX 10 oder höher kompatibel ist.
- Für manche Windows Media Center-Funktionen sind ggf. ein TV-Tuner und zusätzliche Hardware erforderlich.
- Windows Touch und Tablet PCs erfordern spezielle Hardware.
- Heimnetzgruppe setzt ein Netzwerk sowie PCs voraus, auf denen Windows 7 ausgeführt wird.
- Für die DVD-/CD-Erstellung ist ein kompatibles optisches Laufwerk erforderlich.
- Für BitLocker ist Trusted Platform Module (TPM) 1.2 erforderlich.
- Für BitLocker To Go ist ein USB-Flashlaufwerk erforderlich.
- Der Windows XP-Modus erfordert zusätzliche 1 GB RAM, 15 GB zusätzlichen verfügbaren Festplattenspeicher sowie einen Prozessor, der die Hardwarevirtualisierung mit aktivierter Intel V- oder AMD-V-Technologie unterstützt.
- Für die Musik- und Soundwiedergabe ist ein Audioausgabegerät erforderlich.
Produktfunktionalitäten und Grafiken können je nach Systemkonfiguration abweichen. Für bestimmte Funktionen ist ggf. erweiterte oder zusätzliche Hardware erforderlich.

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